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Die Nashville Erklärung

NashvilleV.1.0 ← (erst Artikel öffnen und dann klicken) (engl. Nashville Statement) nimmt zu kontroversen Fragen
rund um die menschliche Sexualität und die Geschlechterrollen Stellung. Die
vom „Council on Biblical Manhood and Womanhood“ (CBMW) herausgegebene
Erklärung wurde im August 2017 vorgelegt und am 29. August online verfügbar
gemacht (https://cbmw.org/nashville-statement). Zu den Erstunterzeichnern
zählen mehr als 150 angesehene evangelikale Theologen und Persönlichkeiten,
darunter J.I.
Packer, Wayne Grudem, Albert Mohler, D. A. Carson, John Piper,
Mark Dever, John MacArthur, R. C. Sproul, Rosaria Butterfied, Francis Chan,
Kevin DeYoung, Marvin Olasky, C. J. Mahaney, Ligon Duncan, Robert A. J. Gagnon,
Denny Burke, Andy Naselli, Matt Chandler, Vaughan Roberts, Michael Reeves,
J. P. Moreland, Thomas Schreiner, Bruce Ware, Michael Horton

Taufe im „CabrioLi“ppstadt

Taufgottesdienst

Am 04.11. ist es wieder so weit. Im „CabrioLi„ppstadt werden wir wieder eine Taufe durchführen. Wir treffen uns um 09:20 Uhr vor dem Schwimmbad. Jeder, der mit ins Bad möchte, muss Eintritt bezahlen und geht als Badegast ins Bad hinein. Schwimmbekleidung nicht vergessen. 🙂 ♥

Alle anderen Zuschauer werden um 09:30 Uhr um das Schwimmbad zur hinteren Seite geführt und können dort zuschauen.

Neue Predigtreihe “ Der Römerbrief“.

 

Jeweils sonntags, 10:30 Uhr, fortlaufende Predigtreihe über den Römerbrief.

Kurs: „Merkmale einer gesunden Gemeinde“

Merkmale einer gesunden Gemeinde“

8-10 Abende, die über Themen wie
– biblische Lehre, Abendmahl, Bekehrung, Gottes Liebe
– Gemeindeveranstaltungen, Taufe, Mitgliedschaft, Mitarbeit
– Diener sein, Gebet, Spenden, Mission u. v. m. informieren.

Anmeldung erwünscht. Jeweils Mittwoch, ab dem
07.Februar um 19:30 Uhr

Was ist eigentlich eine gesunde Gemeinde? Diese Frage hat uns schon seit langem im Ältestenkreis beschäftigt. Auf dem letzten Mitarbeitertreffen sprachen wir ebenfalls darüber. Eine besondere Schubkraft für dieses Thema bekam ich (Rolf), als ich vor ein paar Wochen bei einem Treffen des Forums ev. Freikirchen dabei sein konnte. Dort wurde das Thema „gesunde Gemeinde“ in einem Vortrag und in verschiedenen Kleingruppen aufgearbeitet.

Es waren Fragen wie diese, die mich beschäftigten:

  • Ist eine Gemeinde gesund, wenn sie schnell wächst oder wenn sie missionarisch nach außen gerichtet ist?

  • Oder ist sie gesund, wenn sie sich absondert und sich mehr um die kümmert, die zum „inneren Zirkel“ gehören?

  • Und wer gehört eigentlich zur Gemeinde? Alle, die irgendwann mal zum Gottesdienst kommen oder nur die, die mitarbeiten und bei denen eine gewisse Regelmäßigkeit im Besuch der Gemeindeveranstaltungen erkennbar ist?

  • Muss ein Gemeindemitglied bekehrt und / oder getauft sein?

  • Gibt es eine Mitgliedschaft im Sinne eines Beitritts?

Apostelgeschichte 2: „Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet. ….44 Alle, die ´an Jesus` glaubten….46 Einmütig und mit großer Treue kamen sie Tag für Tag im Tempel zusammen. Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, um miteinander zu essen und das Mahl des Herrn zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt. 47 Sie priesen Gott ´bei allem, was sie taten, ` und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde.“

Apostelgeschichte 4: „Die ganze Schar derer, die ´an Jesus` glaubten, hielt fest zusammen; alle waren ein Herz und eine Seele….33 Vollmächtig und kraftvoll bezeugten die Apostel, dass Jesus der auferstandene Herr ist. Und die ganze Gemeinde erlebte Gottes Gnade in reichem Maß…37 Josef verkaufte ein Stück Land, das ihm gehörte, und stellte das Geld, das er dafür bekam, ´der Gemeinde` zur Verfügung, indem er es vor den Aposteln niederlegte.“

Auch fragten wir uns, was bedeuten eigentlich Aussagen wie

  • ich gehöre zu der oder der Gemeinde,

  • das ist meine Gemeinde,

  • ich gehe in die Gemeinde.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Person die gelegentlich zum Gottesdienst kommt und einer Person, die auch aktiv die Gemeinde im Gebet, durch finanzielle Gaben und Mitarbeit unterstützt? Wer kann sagen, das ist meine Gemeinde und ich gehöre dazu!?

Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, wollen wir im neuen Jahr einen Kurs starten, der sich mit verschiedene Themen wie biblische Lehre, Abendmahl, Bekehrung, Gottes Liebe, Gemeindeveranstaltungen, Taufe, Mitgliedschaft, Mitarbeit, Diener sein, Gebet, Spenden, Mission u. v. m. beschäftigt.

  • Der Kurs soll aus acht bis 10 Abenden bestehen.

  • Einmal pro Woche wollen wir uns treffen. In dieser Zeit fallen Frauentreffen, Männertreffen und Mittwochgottesdienst aus.

  • Die Treffen sollen in lockerer Atmosphäre stattfinden. Wir starten mit Lobpreis und steigen dann in jeweils ein Thema ein.

  • Es wird einige Unterlagen geben um zuhause noch einmal nachzuarbeiten. Die Themen sollen erarbeitet werden. Das heißt, dass jeder zur Mitarbeit aufgerufen ist.

Da wir zukünftig klar definieren möchten, wer zur Gemeinde gehört, ist der Kurs dafür Voraussetzung. Jeder, der in der Gemeinde mitarbeitet oder mitarbeiten möchte, wird gebeten an diesem Kurs teilzunehmen. Wer Fragen zur Teilnahme hat, kann sich gerne bei den Ältesten melden. Lösungen für Eltern mit Kindern oder Schichtarbeitern werden sich sicherlich finden.

Wir wissen, dass dieser Weg für manche eine Herausforderung sein wird, sehen aber auch, dass das Neue Testament die Ältesten dazu auffordert die „Herde zusammen zuhalten“ und uns zur Einhaltung gewisser Vorgaben anhält. Hier ein paar Bibelstellen in loser Zusammenstellung, die bei diesem Thema hilfreich sein können.

1.Petrus 5, 2; Apostelgeschichte 20, 25-31; Matthäus 18, 17ff;

Hebräer 10, 24+25;

Lukas 4, 8; Römer 12, 4-8;

Johannes 3, 3; Johannes 3, 7; 1.Petrus 1,3; 1.Petrus 1, 23;

Philipper 4, 8; 2.Thessalonicher 2, 19;

Lukas 21, 1-4;

Hebräer 13, 17 NGÜ: “Hört auf die Verantwortlichen eurer Gemeinde und folgt ihren Weisungen! Denn sie wachen über euch ´wie Hirten über die ihnen anvertraute Herde` und werden Gott einmal Rechenschaft über ihren Dienst geben müssen. Verhaltet euch so, dass ihre Aufgabe ihnen Freude bereitet und dass sie keinen Grund zum Seufzen haben, denn das wäre nicht zu eurem Vorteil.“

Was ist eigentlich eine Sekte?

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, was eigentlich eine Sekte ist? Sehr oft fällt in Gesprächen oder Diskussionen der Begriff „Sekte“ – oft unüberlegt und auch verletzend. Meist in Unwissenheit und gelegentliche auch mit Arroganz gepaart, wird das Wort genutzt, um den Diskussionspartner in ein negatives Licht zu setzen.

Besonders Christen aus Freikirchen müssen sich immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, einer Sekte anzugehören. Um hier etwas Licht ins Dunkle zu bringen, möchte ich aufzeigen, was eigentlich eine Sekte ist. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass jeder an Hand einiger weniger Merkmale erkennen kann, wann Vorsicht gegenüber eine Gruppe angebracht ist und wann es sich wirklich um eine Sekte handelt.

 

Das Wort Sekte stammt entweder aus dem lateinischen „sequi“ = folgen ab, was so viel wie (Nach-)Folge, Richtung, Denkweise oder Parteiung bedeuten kann. Oder es stammt von „secta“ = abgeschnitten, was vorgezeigter Weg, Partei oder auch Abspaltung bedeuten kann. Beide Möglichkeiten werden in der Literatur genannt.

Wir finden den Begriff Sekte schon in der Bibel. Mehrmals wird er für Christen verwendet. Der Hohepriester der Juden verwendet den Begriff Sekte für die Christen, um sie vom Judentum zu unterscheiden. So sagt er über den Apostel Paulus:
Apostelgeschichte 24,5: „Wir haben erkannt, dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis und dass er ein Anführer der Sekte der Nazarener ist.“

In der weiteren Kirchengeschichte wurde dann der Begriff auch von den Apologeten (Verteidigern des christlichen Glaubens) benutzt, um den christlichen Glauben vor den Irrlehrern zu verteidigen. Im Weiteren wurde der Begriff Sekte dann von der Katholischen Kirche für alle Christen außerhalb ihrer Kirche benutzt. Auch Luther und die evangelische Kirche waren bis in die jüngste Zeit diesem Urteil unterworfen.

Andererseits verwendete auch die ev. Kirche den Begriff für evangelische Christen, die sich in Freikirchen oder anderen Sondergruppen organisierten. Da das Wort Sekte mit einem Schleier des Negativen belegt ist, wird es heute von offiziellen Seiten eher weniger benutzt. Der Maßstab, was eigentlich eine Sekte ist, hängt auch immer von dem ethischen, sozialen und gesellschaftlich Standpunkt desjenigen ab, der eine Gruppe als Sekte bezeichnet oder definieren soll.
Unterschiedliche Maßstäbe führen auch immer wieder zu unterschiedlichen Standpunkten.

Aus meiner Sicht gibt es drei grundlegenden Erkennungsmerkmale einer Sekte. Diese Merkmale sind aus der Bibel entnommen und von jedermann leicht nachzuvollziehen. Sie sollen dem Leser eine Entscheidungshilfe sein, sich in der Vielfalt von christlichen Kirchen und Gruppen sowie scheinbar christlichen Gemeinden und Gruppierungen zurecht zu finden. Anhand der 3 Merkmale können Sie schnell feststellen, ob die von Ihnen betrachtete Gruppe die Eigenschaften einer Sekte besitzt.

1. Merkmal: Die Bibel ist nur ein Buch unter anderen. Neben der Bibel gibt es noch weitere Lehrbücher, die verbindlichen Charakter haben.
Als Christen verstehen wir die Bibel als das von Gott gesprochene Wort. Schon Luther prägte die Grundsätze, dass allein die Heilige Schrift, allein die Rettung aus Glauben an Jesus und allein die Gnade Gottes notwendig sei. Das ist der Maßstab eines Christen. Gott hat die Propheten, Schreiber und Apostel durch seinen Heiligen Geist inspiriert und befähigt, sein Wort für die Menschen aufzuschreiben. Dieser Vorgang ist mit der Bibel abgeschlossen. Gott hat alles gesagt. An vielen Stellen in der Bibel finden wir diese Glaubensgrundsätze wieder. Ebenso das Selbstverständnis der Bibel als das Wort Gottes.

Anhand zweier Bibelstellen soll gezeigt werden, dass ein Christ keine weiteren Schriften oder Lehrbücher braucht oder akzeptieren muss.
Epheser 2, 8+9:“ Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“

Offenbarung 22, 18+19: „Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.“

Ein Kirche oder religiöse Gemeinschaft, die neben der Bibel noch weitere Bücher oder Schriften als verbindliche Offenbarung Gottes präsentiert, erfüllt den ersten Erkennungspunkt einer Sekte. Solche zusätzlichen Sonderlehren finden Sie u.a. bei der Christliche Wissenschaft, Fiat Lux, den Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage), der Neuapostolische Kirche, bei Scientology oder den Zeugen Jehovas.

2. Merkmal: Finanzieller Druck
Geld und Finanzen spielen immer eine wichtige Rolle. Auch eine Kirche oder Gemeinde ist auf Geld(spenden) angewiesen. Neben diakonischen Aufgaben müssen auch Steuern gezahlt, Miete oder Stromrechnung beglichen und Pastoren und Gemeindemitarbeiter vergütet werden. Wichtige Aufgaben wie Mission, Jugend- und Seniorenarbeit würden auf der Strecke bleiben, wenn ausreichende finanzielle Mittel nicht zur Verfügung ständen.

Die Bibel überlässt es jedem Christen selbst, was und wieviel er für diese Aufgaben spendet
2. Korinther 9, 6-7: „Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“

Eine Kirche oder Gruppierung, die ihre Mitglieder direkt oder indirekt unter Druck setzt, einen bestimmten Betrag zu zahlen, erfüllt das zweite Erkennungsmerkmal einer Sekte. Sie können gewiss sein, dass Gott seine Gemeinde auch ohne Ihre finanzielle Hilfe baut. Gerne dürfen Sie für die Gemeinde beten, praktisch helfen und auch Geld spenden. Gott will jedoch einen fröhlichen, freiwilligen Geber.
Hierzu empfehle ich einen Artikel von Drew Macintyre, Pastor von „Calvary Chapel of Alpine“, den Sie demnächst hier, unter der Rubrik Lehre, lesen können.

Abschließend sei noch erwähnt, das weder Ihr Heil noch Ihr Ansehen bei Gott von einer Geldgabe abhängig ist. Auch andere, mit Geld in Verbindung gebrachte Lehren, wie das Freikaufen von Seelen oder die Sündenvergebung können niemals mit Geld geschehen und sind Merkmale einer Sekte.

3. Merkmal: Psychischer oder physischer Druck
Die Bibel möchte, dass der Mensch in Freiheit lebt. Erstens ist festzustellen, dass es keine absolute Freiheit gibt, und zweitens ist zu klären, wie der Begriff Freiheit zu verstehen ist.
Niemand ist absolut frei. Jesus hat sich freiwillig dem himmlischen Vater untergeordnet. Er akzeptierte die Heiligen Schriften und ordnete sich den Gesetzen unter. Jesus hatte jedoch die Freiheit, z.B. Gottes Geboten mehr zu folgen als den Anordnungen des Kaisers. Paulus hatte die Freiheit, in der ihm von Gott verliehenen Autorität, Briefe an die ersten Gemeinden zu schreiben. Der Mensch hat die Freiheit, sich für ein Leben mit Jesus oder gegen IHN zu entscheiden.

Hauptsächlich verwendet die Bibel den Begriff Freiheit im Zusammenhang mit der Loslösung von der Sünde. Jesus macht Menschen frei, denn alle Menschen sind von Natur aus Sünder. ER, Jesus, starb stellvertretend für uns am Kreuz. Er bekam die Strafe, die eigentlich uns zustand. Wer das im Glauben annimmt, ist wirklich frei, und der ewige Tod hat keine Macht mehr über uns.
Johannes 8, 36: „Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.“

Wenn Sie also einer Gemeinde oder Gruppe angehören, dann prüfen Sie, wie es um die Freiheit dort bestellt ist. Hiermit ist nicht gemeint, ob man sich freiwillig in bestimmte Ordnungen einfügen muss. Jede Gemeinschaft ist durch freiwillige Ordnungen bestimmt.
Überprüfen Sie, ob

  • Sie jederzeit die Gemeinschaft verlassen können.
  • irgend ein psychischer Druck ausgeübt wird, um bestimmte Lehren umzusetzen.
  • physischer Druck auf Sie oder Ihr familiäres Umfeld ausgeübt wird, wenn Sie die Gemeinschaft verlassen wollen.
  • Druck im Hinblick auf praktische Arbeit, Verkauf von Literatur oder Tonträgern ausgeübt wird.
  • in finanzieller Hinsicht Druck ausgeübt wird oder Druck auf oder über Kinder stattfindet.
  • Mitglieder der Gemeinschaft unfreiwillig Arbeitsleistung erbringen müssen.
  • sexueller Missbrauch geduldet wird.

Die hier aufgeführten Anzeichen und Signale sind nicht vollständig, geben aber einen Hinweis auf das 3. Merkmal einer Sekte. Gott sagt uns durch sein Wort, dass er freie Nachfolger von Jesus haben möchte. Menschen, die einander lieben und achten. Jegliche Unterdrückung oder Zwang sind der Liebe Gottes absolut fremd.

Zusammenfassung: Wenn Sie bei der Wahl einer Kirche, Gemeinde oder scheinbar christlichen Gruppe feststellen, dass

  • außer der Bibel noch andere Bücher verbindlichen Charakter haben
  • finanzieller Druck
  • physischer oder psychischer Druck ausgeübt wird

dann sollten Sie vorsichtig sein. Prüfen Sie anhand der Bibel, ob dass, was gelehrt wird, auch der Bibel entspricht. Holen Sie sich von mehreren Christen außerhalb dieser Gruppe Rat.

Leider gibt es noch viele andere Punkte, die auf eine Sekte hinweisen können. Es ist nicht möglich, alle in der Kürze zusammenzutragen. Die nachfolgenden Punkte können vielleicht hilfreich für Sie sein.

  • Gibt es einen Guru oder charismatischen Führer, der als „Alleinherrscher“ auftritt und sich auf die Stufe von Gott/Jesus stellt?
  • Verkündigung eines „einseitigen“ Evangeliums (z.B. nur wer „richtig“ glaubt, ist gesund oder reich)?
  • Nur diese Gemeinde ist die einzig Wahre?
  • Verkündigung von Lehren, die nicht in der Bibel zu finden sind?

Wenn Sie Fragen zum Thema haben, können Sie sich gerne an uns wenden.
office(at)calvarychapel-lippstadt.de

Rolf Crede
Pastor

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