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GERECHTIGKEIT UND BARMHERZIGKEIT

1. Samuel 30,1-2: „Als nun David samt seinen Männern am dritten Tag nach Ziklag kam, da waren die Amalekiter in das Südland und in Ziklag eingefallen, und sie hatten Ziklag geschlagen und es mit Feuer verbrannt; und sie hatten die Frauen und alles, was dort war, weggeführt, vom Kleinsten bis zum Größten. Sie hatten aber niemand getötet, sondern sie weggetrieben, und waren ihres Weges gezogen“.David hatte sich angeboten für die Philister gegen die Israeliten zu kämpfen, aber die Fürsten der Philister akzeptierten das Angebot nicht. David und seine Männer gingen also zurück in die Philisterstadt Ziklag, wo sie wohnten. Sie marschierten drei Tage lang, jeden Tag 25 Meilen - ziemlich schnell für eine Gruppe dieser Größe. Als sie sich Ziklag näherten, waren sie müde, hungrig und wollten ihre Familien wiedersehen. Sie freuten sich auf Zuhause. Sie waren niedergeschlagen, weil die Philister sie nicht kämpfen lassen wollten. Doch sie wussten, dass sie bald zu Hause waren, und das bedeutete Familie und gewohnte Umgebung. Doch diese Vorfreude würde sich bald in Entsetzen verwandeln.Selbst aus der Entfernung sahen sie schon, dass etwas nicht stimmte. Rauch stieg über der Stadt auf, doch es war nicht der Rauch von Kochfeuern. Dafür war es zu viel Rauch, und er war schwarz. Sie wunderten sich, warum niemand ihnen entgegen kam um sie zu begrüßen - wo waren ihre Frauen und Kinder? Freuten sie sich nicht, sie zu sehen? Was sie dann sahen, war ein Schock.Ziklag war vollkommen herunter gebrannt. Während David und seine Männer damit beschäftigt waren,…

Nur Jesus gibt Glaubensstärke! Teil 3

Matthäus 26, 69 – 75: „Petrus aber saß draußen im Hof; und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Auch du warst mit Jesus, dem Galiläer. 70 Er aber leugnete vor allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. 71 Als er aber in das Torgebäude hinausgegangen war, sah ihn eine andere; und sie spricht zu denen, die dort waren: Auch dieser war mit Jesus, dem Nazoräer. 72 Und wieder leugnete er mit einem Eid: Ich kenne den Menschen nicht! 73 Kurz nachher aber traten die Umstehenden herbei und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache verrät dich. 74 Da fing er an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und gleich darauf krähte der Hahn. 75 Und Petrus gedachte des Wortes Jesu, der gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich“.Kurz darauf kommt es zur dritten Verleumdung. Die Ereignisse überschlagen sich. Petrus denkt vielleicht, bloß weg hier bevor ich auch noch in Schwierigkeiten komme. Bevor sie mich auch noch festhalten und verhören. Johannes schreibt in Kapitel 18, Vers 26: „Einer der Diener des Hohenpriesters, ein Verwandter des Mannes, dem Petrus das Ohr abgeschlagen hatte, sagte: »Habe ich dich nicht dort im Garten bei ihm gesehen?« 27 Wieder stritt Petrus ab, ´etwas mit Jesus zu tun zu haben`. Im selben Augenblick krähte ein Hahn“.Matthäus schreibt in Vers 73: „Kurz nachher aber traten die Umstehenden herbei und sprachen…

Nur Jesus gibt Glaubensstärke! Teil 2

Matthäus 26, 69 – 75: „Petrus aber saß draußen im Hof; und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Auch du warst mit Jesus, dem Galiläer. 70 Er aber leugnete vor allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. 71 Als er aber in das Torgebäude hinausgegangen war, sah ihn eine andere; und sie spricht zu denen, die dort waren: Auch dieser war mit Jesus, dem Nazoräer. 72 Und wieder leugnete er mit einem Eid: Ich kenne den Menschen nicht! 73 Kurz nachher aber traten die Umstehenden herbei und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache verrät dich. 74 Da fing er an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und gleich darauf krähte der Hahn. 75 Und Petrus gedachte des Wortes Jesu, der gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich“.Um besser verstehen zu können was genau passierte, schauen wir einmal in das Johannesevangelium, Kapitel 18, Verse 12ff. Dort heißt es: „Die römischen Soldaten unter der Führung ihres Offiziers und die Männer der Tempelwache, die von den Juden geschickt worden waren, nahmen Jesus nun fest. Sie fesselten ihn 13 und brachten ihn als Erstes zu Hannas. Hannas war der Schwiegervater von Kajafas, der in jenem Jahr Hoherpriester war. 14 Kajafas war es gewesen, der den Juden klar gemacht hatte, dass es in ihrem Interesse sei, wenn ein Mensch für das Volk stirbt.15 Simon Petrus und ein…

Nur Jesus gibt Glaubensstärke! Teil 1

Matthäus 26, 69 – 75: „Petrus aber saß draußen im Hof; und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Auch du warst mit Jesus, dem Galiläer. 70 Er aber leugnete vor allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. 71 Als er aber in das Torgebäude hinausgegangen war, sah ihn eine andere; und sie spricht zu denen, die dort waren: Auch dieser war mit Jesus, dem Nazoräer. 72 Und wieder leugnete er mit einem Eid: Ich kenne den Menschen nicht! 73 Kurz nachher aber traten die Umstehenden herbei und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache verrät dich. 74 Da fing er an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und gleich darauf krähte der Hahn. 75 Und Petrus gedachte des Wortes Jesu, der gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich“.Petrus war Fischer, ein harter Bursche. Er besaß ein Haus und somit auch einigen Wohlstand. Petrus gehört mit Johannes und Jakobus zu den „dreien“. Er war der Wortführer: „Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!“ (Matthäus 14, 28) Ihm offenbarte Gott wer Jesus wirklich war. Matthäus 16,16: „Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“. Petrus nahm sich sogar heraus Jesus zu tadeln. Matthäus 16, 22: „Und Petrus nahm ihn (JESUS) beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte:…

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